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Im Zuge der Gebietsreform erfolgte am 1. Oktober 1971 der Zusammenschluß der Gemeinden Niederwalluf und Oberwalluf. Die neue Gemeinde erhielt den Namen Walluf. Die Fläche der Gemeinde Walluf beträgt 7 km², die Einwohnerzahl zu dieser Zeit knapp 6000. Durch den freiwilligen Zusammenschluß konnte die Gemeinde nach Abschluß der Gebietsreform am 1. Januar 1977 ihre Selbstständigkeit behalten. Der rasante Anstieg der Bevölkerungszahl in den letzten 30 Jahren ist sicher auf die Nähe der Großstädte Wiesbaden und Mainz zurück zu führen. Durch die gute Verkehrsanbindung zum Rhein-Main-Gebiet ist man in kürzester Zeit in Frankfurt und Darmstadt.

Erstmals 779 schriftlich erwähnt, wird seit über 1200 Jahren Weinbau in Walluf betrieben. Walluf kann mit Stolz von sich behaupten, die älteste Weinbaugemeinde im Rheingau zu sein.
Bei der Qualität der Wallufer Weine, die in gemütlichen Gutsschänken und Straußwirtschaften ausgeschenkt werden und die vielfach prämiert wurden, macht sich die über 1200 jährige Weinbautradition Wallufs bemerkbar.

Die Wallufer Weine stammen aus den Weinbaulagen Berg-Bildstock, Gottesacker, Langenstück, Oberberg, Vitusberg und Walkenberg.

Die Weinbaugemeinde Walluf ist als beliebtes Naherholungszentrum bekannt. Für den Fremdenverkehr attraktiv sind vor allem der Yachthafen und der Reiterhof im Ortsteil Oberwalluf. Auch von Windsurfern wird Walluf gerne besucht. Der La-Londe-Platz in Niederwalluf entwickelt sich zusehends zu einem Treffpunkt für (erfahrene) Liebhaber dieser Sportart.

Viele Besucher spazieren von Walluf über den Leinpfad, der direkt am Rhein entlang nach Eltville (ca. 3 km), der alten Hauptstadt des Rheingaus führt. Wer sein Auto in Schierstein am Hafen abstellt, kann von dort über einen Hochwasserschutzdamm, durch das Gebiet der Stadtwerke Wiesbaden nach Niederwalluf (3 km) wandern. In diesem Naturschutzgebiet kann man neben vielen anderen seltenen Vögeln ganzjährig die hier lebenden Störche beobachten. Ausgewiesene Wanderwege führen durch die Wallufer Feld- und Weinbergsgemarkung, teils durch Wald, nach Frauenstein, Martinsthal und dem Hessischen Staatsbad Schlangenbad. Viele Radwanderer setzen mit der Fähre nach dem rheinhessischen Budenheim über, radeln entweder direkt am Rhein entlang oder durch die Obstplantagen bis Ingelheim oder Rüdesheim, setzen dort wieder mit der Fähre über und kommen am Rhein entlang zu ihrem Ausgangsort Niederwalluf zurück. Der Lennebergwald, der sich zwischen den Gemeinden Budenheim, Mombach, Gonsenheim und Finthen aufteilt, war früher ein beliebtes Sonntagsausflugsziel der Wallufer. Auch heute noch ist der Lennebergwald mit seinen Attraktionen ein lohnenswertes Ausflugsziel.

Als Startpunkt für eine Fuß- Rad- oder Autowanderung über die Rheingauer-Rieslingroute bietet sich Niederwalluf an.

                                               

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© Norbert Michel

Datum der letzten Änderung
01.01.2007